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Kleiderpakete

Das 1. Kleiderpaket darf mit einer Paketmarke von der Familie geschickt werden, alle weiteren sind über den Einkauf zu bestellen.
Ersatzweise zum 1. Kleiderpaket können 250 € Sondergeld II eingezahlt werden.

Der Wert der Einzahlung (Sondergeld II) durch Familienangehörigen ist pro Folgepaket auf max. 150 € begrenzt. Eine gemeinsame Finanzierung über Hausgeld / Eigengeld / Überbrückungsgeld und Sondergeld I und II ist möglich.

Die Kammer hält eine Mustersammlung und einen Musterkatalog an bestellbaren Kleidungsstücken und Wäschestücken (auch wegen den Größen) vor.

Neben den bisherigen Beschränkungen der Zulassung von Kleidungsstücken und Gegenständen sind künftig auch Kapuzenshirts oder -pullis aus Sicherheitsgründen nicht mehr gestattet.

Die Bestellungen sind vom jeweils zuständigen Bereichsdienstleiter abzuzeichnen und werden dann über den Gefangeneneinkauf veranlasst, wenn die vollständige Zahlung gesichert ist.

Ein Kleiderpaket kann alle 6 Monate bestellt werden.

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